Pandemie – Psychotherapie – Umdenken ist angesagt

Immer mehr Menschen leiden, auch durch die Pandemie verstärkt, unter Ängsten, depressiver Verstimmung, Selbstzweifeln, etc. und bekommen häufig keine langfristig wirksame Therapie empfohlen, sondern lediglich Medikamente verschrieben.

Bei vielen Hausärzten (ohne jemanden persönlich anzugreifen) wird die Psychotherapie nicht mal empfohlen oder in Betracht gezogen und die Zusammenarbeit mit einem Heilpraktiker für Psychotherapie  belächelt.

Die Symptome werden mit angstlösenden und stimmungsaufhellenden Präparaten sicherlich gelindert, dafür wurden diese Medikamente auch entwickelt.

Allerdings werden langfristig die Ursachen nicht behandelt oder therapiert.

Für die Klienten/Patienten ist eine enge Zusammenarbeit von Hausärzten, Neurologen, Psychiatern und/oder Psychotherapeuten wichtig.

Das heißt auch, dass frühzeitig Psychotherapeuten oder Fachärzte für Psychotherapie hinzugezogen werden sollten.

Bei vielen psychischen Störungen ist ein Heilpraktiker für Psychotherapie eine gute Alternative, denn die Therapieplätze in Deutschland sind rar und die Wartelisten voll.

Heilpraktiker für Psychotherapie, mit einer soliden praktischen Ausbildung, kennen sich mit wissenschaftlich fundierten Therapieformen aus und bieten dem Klienten/Patienten dadurch eine gute Alternative zur richtlinienbezogenen Psychotherapie.

Die Sitzungen können allerdings nicht über die Krankenkassen abgerechnet werden.

Eine allgemeine Problematik ist, dass sich die Klienten/Patienten nach ausgiebiger “Schilderung und Würdigung ihres Problems” in der Regel kurzfristig erleichtert fühlen. (sich quasi von der Seele reden)

ABER – mittel- und langfristig kann sich, „durch nur reden“, das Problem weiter verstärken.

Es ist wichtig, unabhängig mit welcher bevorzugten Therapiemethode gearbeitet wird, in den Sitzungen mit dem Klienten/Patienten Strategien und Lösungen zu entwickeln, anstatt Probleme zu analysieren.